Wettbewerbsfähigkeit stärken statt Protektionismus subventionieren!

March 4, 2026

Made-in-EU-Regeln und andere protektionistische Vorstöße werden Europas Wirtschaft nicht wieder wettbewerbsfähig machen. Der Industrial Accelerator Act greift massiv in den freien Markt ein. Statt darauf zu setzen, dass sich die besten Produkte durchsetzen, will die Kommission politisch Leitmärkte festlegen. Europas Wettbewerbsfähigkeit wächst nicht durch Planwirtschaft, sondern durch echte Reformen.

Aktuell ist noch unklar, wie die geplanten Made-in-EU-Regeln ausgestaltet werden sollen. Wenn Produkte europäischer Unternehmen wegen internationaler Wertschöpfung plötzlich als „nicht europäisch“ gelten, droht genau das Gegenteil des Gewollten, Produktion könnte abwandern, weil es sich dann gar nicht mehr lohnt hier zu produzieren.

 

Statt eine Spirale aus Subventionen und Abschottung anzutreiben, sollte Kommissionspräsidentin von der Leyen endlich die richtigen Prioritäten setzen und Bürokratie abbauen und den Binnenmarkt vollenden.

 

Europas Unternehmen brauchen weniger staatliche Eingriffe, bessere Standortbedingungen, mehr Freihandel und besseren Zugang zu privatem Kapital, dann folgen Innovation und Investitionen von selbst.